Ihr Lächeln,
unsere Leidenschaft
Individuelle und moderne Kieferorthopädie – kompetent, einfühlsam und exakt auf Sie abgestimmt.
Ausbildung & Qualifikationen:
Dr. Christina Eckert-Brummet
EINE Praxis – EINE Behandlerin!
Schön, dass Sie mich auf meiner Webseite besuchen! Möchten Sie mehr über meine Praxis und Philosophie erfahren? Dann sind Sie hier genau richtig.
Wer behandelt Ihr Kind?
Alle Behandlungen werden von mir persönlich durchgeführt. Ihr Kind hat während der gesamten Dauer der Therapie nur eine Behandlerin – nämlich mich.
Kieferorthopädie,
die bewegt
Schöne Zähne sind attraktiv und signalisieren Lebensfreude, sie sind gesund und beugen Krankheiten vor. Gerade Zähne beeinflussen den Gesichtsausdruck und prägen die persönliche Ausstrahlung, das Lachen und die Aussprache eines Menschen. Zahnlücken, schiefe Zähne oder falsche Lagebeziehungen zwischen Ober- und Unterkiefer schaden der Harmonie eines Gesichtes, wirken sich negativ auf den Biss- und Kauapparat aus (Karies, Zahnfleischerkrankungen), beeinflussen die Verdauung (Magen- und Darmerkrankungen) – und beinträchtigen den Gesamteindruck, den eine Person vermittelt.
Stellen Sie Ihr Kind auf Anraten Ihres Zahnarztes oder wenn Sie das Gefühl haben, hier stimmt etwas nicht, bei uns vor. Zögern Sie nie. Eine Altersunter- oder -obergrenze gibt es nicht! Bestimmte Fehlbildungen (Anomalien) lassen sich schon am Milchgebiss korrigieren. Und natürlich können wir auch noch Erwachsenen zu geraden Zähnen verhelfen. Schneller und schonender geht es jedoch im Kindesalter. Eine rechtzeitige und professionelle Behandlung von Zahnfehlstellungen oder Kieferanomalien ist also von Vorteil!
Die Technik
In der Therapie setzen wir auf feste und lose Spangen. Welche Technik verwendet wird, hängt ausschließlich von der Zahn- und Kieferfehlstellung sowie von der vorgesehenen Art der Zahnbewegung ab. Festsitzende Spangen bestehen aus ringförmigen Bändern mit aufgeschweißten Schlössern und Röhrchen sowie einzelnen, direkt auf die Zähne geklebten Brackets (Schlösser). Die Bänder und Brackets werden mit Drahtbögen verbunden. Mit diesen hochelastischen Drahtbögen übertragen wir genau dosierte Kräfte, die die Zähne im Kiefer in die richtige Position bringen. Herausnehmbare Spangen stellen wir übrigens passgenau aus Kunststoff her; Ober- und Unterkieferplatte werden durch Drahtklammern an den Zähnen befestigt. Mit eingearbeiteten Federn und Schrauben führen wir nach und nach die notwendigen Zahnbewegungen durch. Hat der Unterkiefer Ihres Kindes eine besonders ungünstige Position, kommen für beide Kiefer aus einem Stück hergestellte Geräte wie Aktivatoren oder Funktionsregler zum Einsatz.
Die Therapie-Planung
Um herauszufinden, ob und in welchem Umfang eine kieferorthopädische Behandlung sinnvoll ist, erheben wir umfangreiche Befunde (Anamnese). Das sind meistens Kieferabformungen, Röntgenaufnahmen (wir fertigen digitale Röntgenaufnahmen an) und Gesichtsfotos. Die Befunde werden von uns sowohl per Hand als auch computergestützt ausgewertet (Diagnose). Darüber hinaus bieten wir Ihnen funktionsanalytische Maßnahmen, eine manuelle Kiefergelenksdiagnostik sowie eine professionelle Mundhygiene an. Nach Erstellung der Diagnose arbeiten wir einen individuellen Therapieplan (Heil- und Kostenplan) aus, den wir ausführlich mit dem Patienten bzw. dessen Eltern besprechen. Je nach Leistungsumfang Ihrer Krankenversicherung und den derzeitigen gesetzlichen Rahmenbedingungen
wird Ihnen einen Teil oder auch die gesamte Behandlung erstattet. Fazit: Korrigieren – sanft und zielgerichtet zugleich – das ist der Grundsatz, dem wir uns verpflichtet fühlen. Wir verbürgen uns dafür, alle Patienten auf qualitativ höchstem Niveau zu behandeln. Dies betrifft sowohl die Anamnese und Diagnostik (z.B. digitales Röntgen) als auch die Therapie (Apparaturen, Materialien) selbst.
Wissenswertes
Die Kieferorthopädie ist ein eigenständiges Fachgebiet der Zahnmedizin. Sie beschäftigt sich ausschließlich mit der Diagnose und kieferorthopädischen Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen. Die hierfür eingesetzten Apparaturen werden im Volksmund meist „Zahnspangen“ genannt – ob lose Zahnspange oder feste Zahnspange, je nach individuellem Bedarf. Gute Kenntnisse des Gesichtswachstums und der Kieferentwicklung sind unerlässlich, um Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu korrigieren.
Das dafür notwendige Fachwissen hat Ihre Kieferorthopädin in einer umfassenden Aus- und Weiterbildung erworben. Jeder Kieferorthopäde durchläuft zunächst ein Zahnmedizinstudium (Regelstudienzeit: 11 Semester), bevor er sich auf die Kieferorthopädie spezialisiert.
Darauf folgt eine mindestens vierjährige Ausbildung (acht Semester) zum Facharzt für Kieferorthopädie – teils an einer Universitätsklinik, teils in einer weiterbildungsberechtigten Fachpraxis. Erst nach erfolgreichem Abschluss dieser Ausbildung und bestandener Facharztprüfung darf man den Titel „Kieferorthopäde“ oder „Fachzahnarzt für Kieferorthopädie“ tragen – unabhängig von sonstigen Tätigkeitsschwerpunkten oder Masterabschlüssen.
Was macht ein Kieferorthopäde? Er begleitet Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf dem Weg zu einem gesunden, funktionalen und ästhetischen Gebiss. Dabei kommen modernste Verfahren und individuell angepasste Zahnspangen zum Einsatz – von der Zahnspange für Kinder bis zur Zahnspange für Erwachsene.
Wir meinen: Gerade und gesunde Zähne sind eine Investition in Ihre Lebensqualität. Der Besuch bei Ihrer Kieferorthopädin in Neuburg an der Donau lohnt sich – für Ihre Kinder und für Sie selbst.
Gerne für Sie da
Unsere Praxis ist in der Regel zwischen 8 Uhr und 18 Uhr für Sie geöffnet (Mittagspause ausgenommen). Auch Freitags sind wir nach Vereinbarung bis 18 Uhr für unsere Patienten und deren Eltern da. Änderungen der Sprechstunden (z.B. in den Schulferien) werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Unsere Bitte an Sie: Vereinbaren Sie vor jedem Besuch telefonisch einen Termin (Tel. 0 84 31 / 90 76 90). Das erspart Ihnen oder Ihrem Kind eine längere Wartezeit.
Wenn´s mal klemmt – Sie stehen nicht im Regen
Was tun, wenn etwas an der Spange stört oder kaputt ist und das – wie so oft – „natürlich“ am Wochenende oder an einem Feiertag passiert? Wir werden in den nächsten Monaten ein paar typische Fälle und Filme zusammenstellen und genau zeigen, was Sie selbst tun können. Unabhängig davon gilt: Bitte vereinbaren Sie am nächsten Werktag sofort einen SOS-Termin. Wir bemühen uns immer, Sie oder Ihr Kind so schnell wie möglich „einzuschieben“, auch außerhalb der Reihe.