Dr. Christina Eckert-Brummet – Fachpraxis für Kieferorthopädie
Als approbierte Fachzahnärztin für Kieferorthopädie lege ich viel Wert darauf, alle meine Patientinnen und Patienten selbst zu behandeln. Die Patienten und deren Eltern wissen es zu schätzen, dass es während der langen kieferorthopädischen Behandlung keinen Wechsel des Behandlers gibt. Mein Team und ich sind ständig bemüht, die Wünsche unserer Patienten und deren Eltern zu erfüllen. Wir sprechen die Ziele und Schwerpunkte der Therapie vor Beginn der eigentlichen Behandlung ausführlich mit Ihnen ab. Der optimale Erfolg bei der Biss- oder Zahnkorrektur ist somit gewährleistet! Vereinbaren Sie mit mir ein persönliches Beratungsgespräch bei Ihrer Kieferorthopädin in Neuburg an der Donau.
Nach dem Studium der Zahnmedizin an der Universität Erlangen-Nürnberg, das ich mit dem Staatsexamen (Approbation) erfolgreich abschloss, leistete ich ein zahnärztliches Vorbereitungsjahr in Landshut und Prutting (bei Rosenheim) ab. 1998 promovierte ich an der Universität Erlangen-Nürnberg zum Dr. med. dent. Von 1996 bis 2000 war ich als Weiterbildungsassistentin an einer renommierten kieferorthopädischen Praxis in München tätig.
2001 beendete ich meine fünfjährige Facharztausbildung zur Kieferorthopädin nach 4 Jahren Ausbildung in München, am Universitätsklinikum Kiel. Während meiner Zeit in Kiel leitete ich auch die Kiefergelenkssprechstunden für Patienten und deren Eltern. Bis 2005 sammelte ich als Sozia an einer kieferorthopädischen Praxis in Schrobenhausen weitere praktische Erfahrungen. Am 1. Januar 2006 eröffnete ich die Fachpraxis für Kieferorthopädie in Neuburg an der Donau, im Gebäude der ehemaligen Neuburger Schlossapotheke.
Ich bin Mitglied in der Bayerischen Landeszahnärztekammer (BLZK) und im Bund der Kieferorthopäden (BDK). Selbstverständlich bilde ich mich auf internationalen Fachtagungen und Kongressen in ganz Europa regelmäßig fort.
Schöne und gerade Zähne sind attraktiv, signalisieren Lebensfreude, sind gesund und beugen Krankheiten vor. Sie beeinflussen den Gesichtsausdruck, prägen die persönliche Ausstrahlung, das Lachen und die Aussprache eines Menschen. Zahnlücken, schiefe Zähne oder falsche Lagebeziehungen zwischen Ober- und Unterkiefer schaden der Harmonie des Gesichts, wirken sich negativ auf den Biss- und Kauapparat aus (Karies, Zahnfleischerkrankungen), beeinflussen die Verdauung (Magen- und Darmerkrankungen) – und beeinträchtigen den Gesamteindruck, den eine Person vermittelt.
Stellen Sie Ihr Kind – auf Anraten Ihres Zahnarztes oder wenn Sie das Gefühl haben, hier stimmt etwas nicht – bei uns vor. Zögern Sie nicht. Wann zum Kieferorthopäden? Am besten frühzeitig, denn bestimmte Fehlbildungen (Anomalien) lassen sich schon am Milchgebiss korrigieren. Natürlich können wir auch noch Erwachsenen zu geraden Zähnen verhelfen – mit einer Zahnspange für Erwachsene. Schneller und schonender geht es jedoch im Kindesalter. Eine rechtzeitige und professionelle Behandlung von Zahnfehlstellungen oder Kieferanomalien ist also von Vorteil!
In der Therapie setzen wir auf feste Zahnspangen (Brackets) und lose Zahnspangen. Welche Technik verwendet wird, hängt ausschließlich von der Zahn- und Kieferfehlstellung sowie von der vorgesehenen Art der Zahnbewegung ab. Festsitzende Spangen bestehen aus ringförmigen Bändern mit aufgeschweißten Schlössern und Röhrchen sowie einzelnen, direkt auf die Zähne geklebten Brackets. Die Bänder und Brackets werden mit Drahtbögen verbunden. Mit diesen hochelastischen Drahtbögen übertragen wir genau dosierte Kräfte, die die Zähne im Kiefer in die richtige Position bringen.
Herausnehmbare Zahnspangen stellen wir passgenau aus Kunststoff her; Ober- und Unterkieferplatte werden durch Drahtklammern an den Zähnen befestigt. Mit eingearbeiteten Federn und Schrauben führen wir nach und nach die notwendigen Zahnbewegungen durch. Hat der Unterkiefer Ihres Kindes eine besonders ungünstige Position, kommen für beide Kiefer aus einem Stück hergestellte Geräte wie Aktivatoren oder Funktionsregler zum Einsatz.
Um herauszufinden, ob und in welchem Umfang eine kieferorthopädische Behandlung sinnvoll ist, erheben wir umfangreiche Befunde (Anamnese). Dazu zählen Kieferabformungen, digitale Röntgenaufnahmen und Gesichtsfotos. Die Befunde werden von uns sowohl per Hand als auch computergestützt ausgewertet (Diagnose). Darüber hinaus bieten wir Ihnen funktionsanalytische Maßnahmen, eine manuelle Kiefergelenksdiagnostik sowie eine professionelle Mundhygiene an.
Zahlt die Krankenkasse die Zahnspange? – Wir beraten Sie gerne zu den Themen Kostenübernahme, Zahnspange bei Kindern und den Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung. Fazit: Korrigieren – sanft und zielgerichtet zugleich – das ist unser Grundsatz.
Kieferorthopädie ist ein eigenes Fachgebiet der Zahnmedizin. Es befasst sich ausschließlich mit der Diagnose und Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen. Die eingesetzten Apparaturen und Geräte – im Volksmund „Zahnspangen“ genannt – erfordern ein hohes Maß an Fachwissen.
Das nötige Wissen hat Ihre Kieferorthopädin in Neuburg an der Donau, Dr. Christina Eckert-Brummet, in einer langjährigen Aus- und Weiterbildung erworben: Jeder Fachzahnarzt für Kieferorthopädie hat zunächst ein Zahnmedizinstudium (Regelstudienzeit: 11 Semester) zu absolvieren.
Erst danach folgt eine mindestens vierjährige Ausbildung (acht Semester) zum Facharzt der Kieferorthopädie an einer Universitätsklinik und in einer weiterbildungsberechtigten Praxis. Nur wer diese Facharztausbildung erfolgreich abgeschlossen und die Prüfung bestanden hat, darf sich Kieferorthopäde oder Fachzahnarzt für Kieferorthopädie nennen – unabhängig von Tätigkeitsschwerpunkten oder Master-Titeln.
Unabhängig davon gilt: Bitte vereinbaren Sie am nächsten Werktag sofort einen SOS-Termin beim Kieferorthopäden. Wir bemühen uns, Sie oder Ihr Kind so schnell wie möglich „einzuschieben“, auch außerhalb der Reihe – denn auch im Notfall ist der Kieferorthopäde für Sie da.